S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum

Das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. geht auf eine Initiative von Frauen um die Schriftstellerin Christiane Barckhausen-Canale zurück, die im Herbst ’89 im Osten Berlins ein Haus der Internationalen Begegnung schaffen wollten.

Diese Gruppe wuchs schnell an; es kamen auch Männer dazu, aber die Frauen waren immer die aktiveren. So entstand die Idee, eine internationale Begegnungsstätte für Frauen zu schaffen:
Das Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I.Die Abkürzung steht für Solidarisch, Unabhängig, Sozial und International.

Unser Trägerverein hat einen anderen Namen. Er heißt „Für eine kulturvolle, solidarische Welt e.V.“.

Die hauptamtlichen, freien und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen von S.U.S.I., die Vereins- und Vorstandsmitglieder sind mehrheitlich Migrantinnen.

Das einzigartige Profil des Interkulturellen Frauenzentrums S.U.S.I. wird von seiner Sprachenvielfalt und seiner Angebotsbreite bestimmt. Es gibt sowohl Soziale-,Psychologische, als auch Rechtsberatung, als auch Veranstaltungen, Kurse. Weiterhin gibt es (Selbsthilfe-)Gruppen, wie beispielsweise:

„The Circle of Oya“. Kreis der Heilung für Schwarze Frauen & Frauen of Color, mit Annapoorna Ellerbe:

Sonntag, 07.10. + 04.11., 12.00 Uhr

„Madalena Anastácia“ – Theater der Unterdrückten für Schwarze Frauen, mit Uriara Maciel:

 

Mehr Informationen über die Geschichte, Aktivitäten und Veranstaltungen von S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum gibt es hier: https://www.susi-frauen-zentrum.com/ auf Facebook https://www.facebook.com/susi.frauenzentrum/

Und hier findest Du weitere Kontaktdaten von S.U.S.I. :